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Bundesfreiwilligendienst


Ehemalige Praktikanten, Freiwillige und Zivildienstleistende berichten oftmals, wie wichtig ihnen der Umgang mit Menschen mit Handicap für ihren beruflichen Werdegang und ihre persönliche Entwicklung gewesen ist. Manche hat es in ihrer Berufswahl beeinflusst, für viele war es einfach eine tolle Erfahrung.

Der Zivildienst hat ausgedient. Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) hat den Zivildienst abgelöst. Am BFD können junge Menschen teilnehmen, die ihre Schulpflicht erfüllt haben. Anders als beim BSJ und FSJ gibt es aber keine Altersgrenze nach oben. Damit ist der BFD die erste geförderte Freiwilligenform auch für ältere Menschen, die sich sozial engagieren wollen. Für TeilnehmerInnen über 27 Jahre ist eine Teilzeitregelung möglich.

Die Lebenshilfe Lüneburg-Harburg kann zurzeit etwa 50 Plätze für Freiwillige besetzen. Jeder, der sich sozial engagieren möchte, unterstützt die Lebenshilfe darin, die Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung in der Gesellschaft zu ermöglichen. Schwerpunkte sind die Wohn- und Werkstätten einschließlich Fahrdienst. Dort sind die Freiwilligen wertvolle Helfer und Mitarbeiter. Ihre Arbeitsbereiche sind vielfältig; Vorkenntnisse sind in der Regel nicht notwendig.

Für jeden Bewerber ist ein Hospitationstag vorgesehen. So können Sie einen ersten Eindruck von Ihrem möglichen Arbeitsfeld und dem sozialen Engagement für Menschen mit Behinderung gewinnen. Ob zwischen Schulabschluss und Beruf, zur Überbrückung der Wartezeit auf einen Studienplatz oder während einer Zeit der Neuorientierung im Leben: Bei der Lebenshilfe sind Sie willkommen!

Haben Sie Interesse? Dann rufen Sie uns an:


Andrea Mulack, Fon (04131) 3018-35
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